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Bonner Rundschau, 12. Juni 2014


Eine liebgewonnene Tradition mit Brahms - Wie jedes Jahr: Liederzyklus aus deutschem Liedgut beim Hagerhof-Pfingstkonzert
Von Barbara Franke


Die Besucherzahlen sprechen für sich. Denn obwohl auch eine moderne Komposition wie die von Sandor Veress im Hagerhof aufgeführt wurde, war die Teilnehmerzahl bei diesem Konzert eher dünn. Das Pfingstkonzert mit den Brahmsliedern hingegen war ausverkauft. Zu experimentell seien die modernen Stücke für das Publikum, das Wert auf klassische, traditionelle Kompositionen und Gesänge lege, erklärte Irena Wachendorf, die Lebensgefährtin von Ulrich Schütte.

Ansonsten hatte das Programm des diesjährigen Konzertes das junge Trio Grisart mit Young Yoon an der Violine, Manuel Hofer an der Violine und David Eggert am Violoncello zu bieten, die neben der modernen Aufführung von Verres auch klassische Stücke von Brahms, Mozart und Schumann inszenierten.

Mit "nicht mehr zu brahmsen" boten Peter Reuter, Martin Doll und Wolfgang Allinger ein fast schon kabarettistisches Programm mit Satirischem über Erotik und Schokolade. Das Kabarett galt als Benefizkonzert für den Verein "Ein Bustan", der sich seit 2005 ausschließlich für den ersten arabisch-jüdischen Waldorfkindergarten in Israel einsetzt.

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